Gewinnspiel: Geschichtenwürfel mit der Maus!

Maus

Würfeln, erzählen, kreativ sein

Taucht ein in die Welt der Maus! Würfelt und erfindet mit den Motiven fantasievolle, aufregende oder witzige Geschichten. Ein Würfelvergnügen für alle!

Seit über 50 Jahren begeistert die Maus Kinder und Erwachsene. Sie steht für Neugier, Spaß am Lernen und pädagogisch wertvolle Inhalte. Mit den Geschichtenwürfeln geht nun das Maus-Abenteuer weiter.

Fantasie zum Anfassen

Neun bunte Holzwürfel sind mit Motiven rund um Maus, Elefant und Ente bedruckt. Die Kinder würfeln und erzählen anhand der erwürfelten Bilder eine Geschichte. Das Beste daran: Der Schwierigkeitsgrad lässt sich ganz flexibel anpassen. Schon ein Würfel genügt, um einen einfachen Satz zu bilden. – Ideal für Kinder in der frühen Sprachentwicklung. Je mehr Würfel zum Einsatz kommen, umso komplexer wird die Geschichte. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, es gibt kein Richtig oder Falsch.

Sprache spielerisch fördern

Die bunten Motive orientieren sich an wichtigen Alltagswörtern. Dadurch erweitern die Kinder beim Erzählen ihren Wortschatz, üben Satzbau und Ausdruck. Sie hören einander zu, knüpfen an Ideen der anderen an und werden angeregt, Begriffe zu verknüpfen. So entstehen kleine Erzählabenteuer, die Kreativität, Sprache und soziale Kompetenz fördern.

Perfekt für den Kita-Alltag

Ob als Impuls zum Tagesbeginn, als kreatives Zwischenspiel oder als fröhlicher Abschluss einer Einheit – die Geschichtenwürfel lassen sich flexibel einsetzen. Dank der handlichen Box und einem kleinen Anleitungsheft mit Tipps und Spielideen gelingt der Einsatz ganz bestimmt!

Ein Must-have für jede Kita und für alle, die die Maus lieben!

maus

Wir verlosen 10 Geschichtenwürfel mit der Maus!

Jetzt mitmachen und gewinnen. Viel Glück!

Stichwort: Maus

Das Gewinnspiel endete am 22.10.2025.




Bildungs- und Teilhabepaket verfehlt Ziel: Vier von fünf Kindern ohne Unterstützung

Paritätischer Wohlfahrtsverband kritisiert fehlende Wirkung und hohe Bürokratie beim BuT: Studie zeigt massives Versagen bei Teilhabeleistungen

Nach einer aktuellen Untersuchung der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbandes kommt die im Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) vorgesehene Teilhabeleistung im Bundesdurchschnitt nicht bei 81 Prozent der anspruchsberechtigten Kinder und Jugendlichen an. Damit profitieren vier von fünf Kindern nicht von den Hilfen, die eigentlich Freizeit- und Sportangebote finanzieren sollen.

Das Bildungs- und Teilhabepaket wurde 2011 eingeführt, um Kindern aus einkommensschwachen Familien kulturelle, sportliche oder freizeitpädagogische Aktivitäten zu ermöglichen. Vorgesehen sind bislang 15 Euro monatlich pro Kind, die im Rahmen des Koalitionsvertrags auf 20 Euro erhöht werden sollen.

Kritik an Bürokratie und ungleichen Chancen

Der Paritätische Gesamtverband kritisiert, dass die Umsetzung des Programms seit Jahren an bürokratischen Hürden und ungleichen Strukturen scheitere. Laut Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Verbandes, “ist die Teilhabeleistung gut gedacht, aber schlecht gemacht”. Besonders die massiven regionalen Unterschiede zeigten, dass Chancen häufig von der Postleitzahl abhingen – ein Zustand, der angesichts einer Kinderarmutsquote von über 15 Prozent Millionen Kinder betreffe.

Vorschläge für eine wirksamere Unterstützung

Der Verband fordert, die geplanten 20 Euro monatlich pauschal an alle leistungsberechtigten Kinder auszuzahlen. Damit ließe sich der Verwaltungsaufwand deutlich verringern und eine gerechtere Teilhabe sicherstellen. Zudem sei es notwendig, Rechtsansprüche auf Angebote der Kinder- und Jugendarbeit zu schaffen, um die Wirkung des Programms langfristig zu sichern.

Ein Problem seit 2011

Seit der Einführung des BuT vor 14 Jahren sei die Teilhabeleistung eine „Misserfolgsgeschichte“, so der Paritätische. Trotz politischer Ankündigungen habe es bislang keine spürbare Verbesserung gegeben. Besonders kritisch bewertet der Verband, dass Bemühungen um eine Kindergrundsicherung ins Stocken geraten seien – während Kinder weiterhin von Sport- und Kulturangeboten ausgeschlossen blieben.




Lehrkräfte, die Fehler zugeben, stärken Lernmotivation

Eine neue US-Studie zeigt: Intellektuelle Bescheidenheit von Lehrkräften steigert Motivation, Zugehörigkeit und Leistungen von Schüler*innen

Lehrkräfte, die offen zugeben, wenn sie etwas nicht wissen oder sich irren, fördern nicht Schwäche – sondern Stärke im Klassenzimmer. Genau das belegt eine aktuelle Studie von Porter, Leary & Cimpian (2025): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39480300/. Das Forscherteam untersuchte in fünf Teilstudien, wie sogenannte intellektuelle Bescheidenheit das Lernen und die Motivation von Jugendlichen beeinflusst.

Was bedeutet „intellektuelle Bescheidenheit“?

Darunter verstehen Forschende die Bereitschaft, eigene Grenzen und Fehler anzuerkennen, statt den Anspruch auf unfehlbares Wissen aufrechtzuerhalten. Für Lehrkräfte heißt das: Sie dürfen Unsicherheiten transparent machen, Rückfragen stellen oder gemeinsam mit Schüler:innen nach Antworten suchen.

Positive Effekte auf Motivation und Leistung

Die Ergebnisse sind eindeutig:
– Schüler:innen zeigen mehr Interesse am Unterricht und fühlen sich sicherer, eigene Fragen zu stellen.
– Besonders Mädchen profitieren, da sich ihre Lernmotivation und ihr Zugehörigkeitsgefühl in Fächern wie Mathematik oder Naturwissenschaften nachweislich steigern.
– Intellektuelle Bescheidenheit mindert die Angst vor Fehlern im Klassenzimmer und schafft Raum für eine positive Fehlerkultur.

Die Forschenden halten fest, dass diese Haltung weit wirkungsvoller ist, als Schülerinnen und Schüler lediglich zur Offenheit im Umgang mit Fehlern aufzufordern. Entscheidend ist das aktive Vorbild der Lehrkräfte.

Mehr als ein pädagogischer Nebeneffekt

Das Thema gewinnt besondere Bedeutung, weil Soft Skills wie Empathie und kritisches Denken in einer KI-dominierten Arbeitswelt immer wichtiger werden. Wer im Unterricht erlebt, dass nicht alles perfekt sein muss, entwickelt Resilienz, Kreativität und die Fähigkeit zum Perspektivwechsel – Kompetenzen, die weit über Prüfungswissen hinausgehen.

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Gute Kita-Qualität sichern: Fachkräfte stärken, Kommunen entlasten

Der Rückgang pädagogisch qualifizierter Fachkräfte gefährdet die Zukunft frühkindlicher Bildung. Eine nachhaltige Finanzierung von Bund und Ländern sowie klare Standards sind jetzt entscheidend

Die Basis für eine gute frühkindliche Bildung ist pädagogisch qualifiziertes Personal. Doch in vielen Bundesländern sinkt der Anteil an Fachkräften in den Kita-Teams weiter – mit deutlichen Unterschieden zwischen den Kommunen.

Laut einer aktuellen Auswertung der Bertelsmann Stiftung ist der Anteil von Kitas mit hoher Fachkraft-Quote von 2023 zu 2024 in zehn Bundesländern gesunken. Besonders stark war der Rückgang in Bremen, im Saarland und in Mecklenburg-Vorpommern. Nur in fünf Ländern gab es einen leichten Anstieg, am stärksten in Sachsen.

Bereits im Ländermonitoring 2024 zeigte sich, dass die Fachkraft-Quoten seit 2017 kontinuierlich zurückgehen – ein Risiko für die internationale Vorreiterrolle des deutschen Kita-Systems.

Deutliche Unterschiede zwischen den Kommunen

Auf kommunaler Ebene treten große Gegensätze zutage:

  • Den Spitzenwert erreicht der Landkreis Sömmerda in Thüringen mit 94,3 Prozent Kitas, die eine hohe Fachkraft-Quote aufweisen.
  • Schlusslicht ist der Landkreis Augsburg in Bayern mit nur 2,3 Prozent.

Auch innerhalb einzelner Bundesländer zeigen sich extreme Unterschiede:

  • In Hessen liegt der Anteil in Hersfeld-Rotenburg bei 66,2 Prozent, in Offenbach dagegen bei 9,1 Prozent.
  • In Nordrhein-Westfalen reicht die Spannweite von 62 Prozent im Kreis Höxter bis zu 9 Prozent in Mönchengladbach.

Die vollständigen Daten zu allen Kreisen und kreisfreien Städten gibt es hier: https://www.bertelsmann-stiftung.de/

Kostendruck drückt die Kita-Qualität

Der Rückgang qualifizierter Fachkräfte hängt eng mit den rechtlichen Rahmenbedingungen zusammen. Immer mehr Bundesländer lassen auch Angehörige anderer Berufsgruppen – etwa Geburtshelfer:innen oder Krankengymnast:innen – in Kitas arbeiten.

„Neue Berufsgruppen für die Kitas zu gewinnen, ist grundsätzlich gut. Aber darunter darf die Professionalität nicht leiden“, warnt Anette Stein, Expertin der Bertelsmann Stiftung für frühkindliche Bildung. Der Zusammenhang zwischen Fachkraft-Quote und Qualität sei wissenschaftlich eindeutig belegt.

Dass der Fachkraft-Begriff aufgeweicht wird, sehen Expert:innen kritisch. Ursache sei vor allem der Kostendruck: Mitarbeitende mit geringerer Qualifikation sind für die Träger günstiger. Doch die Einsparungen an der Kita-Qualität bergen langfristig hohe gesellschaftliche Kosten.

Was jetzt zu tun ist: Empfehlungen der Bertelsmann Stiftung

Um Kita-Qualität nachhaltig zu sichern, braucht es strukturelle Veränderungen. Die Bertelsmann Stiftung empfiehlt:

  • -Standards setzen: Einheitliche Definition des Fachkraft-Status in allen Bundesländern. Fachfremde Mitarbeitende sollten berufsbegleitend qualifiziert werden können.
  • Personal vorausschauend planen: In Regionen mit frei werdenden Fachkräften (z. B. durch demografischen Wandel) ist ein Absenken der Standards unnötig. Länder sollten hohe Quoten gezielt ermöglichen.
  • -Kommunen finanziell entlasten: Bund und Länder müssen dauerhaft in frühkindliche Bildung investieren. Der Kommunale Finanzreport weist auf ein Rekorddefizit hin und fordert eine Reform zur Sicherung der Kommunalfinanzen.

„Wenn wir gute Kitas für alle Kinder wollen, müssen Bund und Länder konsequent in die Qualität investieren und professionelle Standards erhalten“, betont Stein. Mit der Initiative „Es geht um jedes Kind!“ will die Bertelsmann Stiftung die Debatte verstärken.


Erzieher*in – Schlüssel zur Kita-Qualität und kindlichen Entwicklung

Die aktuelle Diskussion um Fachkräftemangel zeigt: Gute Kitas brauchen starke Erzieher*innen. Dieses Buch beleuchtet ihre zentrale Rolle für Bildung, Betreuung und Resilienzförderung – und macht deutlich, warum ihre Professionalität die Basis jeder Kita-Qualität ist.

Softcover, Format 14,8 x 21 cm, 176 Seiten
ISBN: 978-3-96304615-5
22 €

Mehr zum Buch…


Zusatzinformationen und weiterführende Inhalte

Eine hohe Fachkraft-Quote liegt vor, wenn mindestens 82,5 Prozent des pädagogischen Personals einen einschlägigen Fachschulabschluss besitzen. Die Datengrundlage stammt von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder (Stichtag: 1. März 2024).

Weitere Analysen und Inhalte:

– Gute Kitas brauchen gut ausgebildetes Personal – aber die Fachkraft-Quote sinkt vielerorts: https://www.bertelsmann-stiftung.de/
– Dramatisch hohe Krankheitsausfälle beim Kita-Personal erfordern Antwort der Politik: https://www.bertelsmann-stiftung.de/
– Regelmäßige Überlastung durch personelle Unterbesetzung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/
– Kommunale Finanzen – Größtes Defizit in der Geschichte der Bundesrepublik: https://www.bertelsmann-stiftung.de/




Bildung 2025: Schulen zwischen KI, Wandel und neuen Fächern

GoStudent-Studie zeigt: Veraltete Prüfungen, fehlende KI-Kenntnisse und der Ruf nach neuen Kompetenzen prägen Europas Bildungssystem

Die europäische Bildung steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Der aktuelle GoStudent-Bericht zur Zukunft der Bildung 2025, basierend auf Befragungen von über 5.800 Eltern und Kindern sowie 300 Lehrkräften in sechs Ländern, macht deutlich: Klassische Prüfungen stoßen an ihre Grenzen, digitale Kompetenzen und Soft Skills werden entscheidend.

Prüfungen im Wandel

62 Prozent der Eltern halten traditionelle Prüfungen für überholt. Viele Schüler:innen nutzen bereits KI-Tools für Aufsätze und Tests. Statt reiner Wissensabfrage fordern Lehrkräfte simulationsbasierte Bewertungen, die Problemlösefähigkeiten und kritisches Denken in realitätsnahen Szenarien messen.

Neue Fächer für eine digitale Zukunft

Mathematik und Informatik gelten in ihrer jetzigen Form als nicht mehr zeitgemäß. Gefordert werden neue Inhalte wie Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Finanzbildung. Auch Stressbewältigung, Gesundheit und Fremdsprachen stehen bei Eltern und Pädagog:innen hoch im Kurs.

Digitale Chancen und Risiken

Obwohl viele Eltern die Bildschirmzeit kritisch sehen, betrachten sie digitale Geräte als unverzichtbar. 95 Prozent der Eltern und Lehrkräfte vermitteln bereits Strategien gegen Fake News. Dennoch warnt die Studie: Kinder können Fakten immer schwerer von Falschinformationen unterscheiden.

Fehlende KI-Ausbildung für Lehrkräfte

Während 63 Prozent der Schüler:innen sich mehr KI-Wissen ihrer Lehrkräfte wünschen, haben drei Viertel der Pädagog:innen keinerlei Schulungen erhalten. Die fehlende Weiterbildung gilt als größte Hürde, um Kinder fit für die digitale Zukunft zu machen.

Personalisierung als Schlüssel

Eltern und Lehrkräfte setzen Hoffnungen in KI-gestützte Lernformen. Sie können den Unterricht individualisieren, Schüler:innen mit Förderbedarf gezielt unterstützen und Lehrkräfte entlasten. Klar bleibt: Menschliche Lehrkräfte bleiben unersetzlich, um Kreativität, Empathie und kritisches Denken zu fördern.




Es geht um jedes Kind: Neue Initiative stärkt KiTas

Die Bertelsmann Stiftung startet eine bundesweite Initiative, die den Bildungs-, Betreuungs- und Schutzauftrag von KiTas in den Mittelpunkt stellt

Kindertageseinrichtungen übernehmen einen umfassenden gesellschaftlichen Auftrag: Sie sichern Kinderrechte, ermöglichen Beteiligung und stärken die Gemeinschaftsfähigkeit. Damit dies gelingt, müssen sich Politik und Gesellschaft auf die Stärken des bestehenden KiTa-Systems besinnen und Fachkräfte gezielt unterstützen. Genau hier setzt die neue Initiative „Es geht um jedes Kind!“ an, die im September 2025 von der Bertelsmann Stiftung gestartet wurde.

👉 Weitere Informationen

Ziele der Initiative

Die Initiative verfolgt drei übergeordnete Anliegen:

– Zugang für alle Kinder zu guter frühkindlicher Bildung
– Ganzheitliche Förderung der Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung durch KiTa-Teams
– Qualifizierte Fachkräfte mit professionellen Arbeitsbedingungen

Damit will sie nicht nur Bewusstsein schaffen, sondern auch Impulse für eine bessere Qualitätssteuerung in der Praxis geben.

Formate & Mitwirkende

Um die Debatte zu bereichern, setzt die Initiative auf verschiedene Formate:
– Wissenschaftliche Expert:innen beleuchten Widersprüche im aktuellen Diskurs und erinnern an zentrale pädagogische Erkenntnisse.
– Botschafter:innen aus Gesellschaft, Kultur, Sport und Wirtschaft setzen sich öffentlich für starke KiTas und Kinder ein.
– Im Discussion Paper „KiTa ist Bildung – und mehr“ wird deutlich, was den KiTa-Auftrag so besonders macht, wie individuelle Förderung gelingt und was professionelles Handeln im Alltag bedeutet.

👉 Zum Discussion Paper

Stimmen aus Wissenschaft und Praxis

An der Initiative wirken zahlreiche Fachleute mit, darunter Prof. Dr. Marjan Alemzadeh, Dr. Elke Alsago, Dr. Seyran Bostancı, Prof. Dr. Rahel Dreyer und Prof. Dr. Jens Kaiser-Kratzmann. Sie liefern Impulse zu Themen wie Vielfalt, Bedürfnisorientierung, Sprachförderung, Partizipation und Professionalisierung.

Online-Präsenz und Social Media

Neben der Website werden kontinuierlich Inhalte, Videos und Interviews veröffentlicht. Interessierte können die Initiative auch auf Social Media verfolgen:

– Instagram: @gute_kita
– Facebook: „Frühkindliche Bildung“
– LinkedIn: Bertelsmann Stiftung – Projekt Frühkindliche Bildung
– YouTube: Playlist „Es geht um jedes Kind!“

Einordnung im aktuellen Diskurs

Die Initiative ist Teil des Projekts „Frühkindliche Bildung“ der Bertelsmann Stiftung. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels, Finanzierungsfragen und struktureller Herausforderungen liefert sie wichtige Impulse: Sie zeigt auf, warum KiTas mehr als Betreuungseinrichtungen sind – und wie sie als Orte von Bildung, Schutz und Teilhabe gestärkt werden können.

👉 Weitere Informationen

Quelle: Bertelsmann Stiftung / Initiative „Es geht um jedes Kind!“




Mit Kindern über Gefühle sprechen – Bücher von Ravensburger zu gewinnen

Gefühle sind wichtig und Kinder müssen lernen, Emotionen zu benennen, einzuordnen und auszudrücken. Bücher können dabei helfen, über Gefühle zu sprechen und Empathie für Andere zu entwickeln.

Wir verlosen 3 Buchpakete, um mit dem Nachwuchs über Gefühle ins Gespräch zu kommen.

Gefühle altersgerecht erklärt in Kindersachbüchern von „Wieso? Weshalb? Warum?“

„Wieso? Weshalb? Warum?“, Band 58: Unsere Gefühle: Wie können uns Gefühle helfen? Wo spüren wir sie? Und wann fühlen wir uns überfordert? Dieses Buch, das in Zusammenarbeit mit einer Kinderpsychologin entstanden ist, hilft Kindern ab 4 Jahren, mit eigenen Gefühlen umzugehen.

Die Darstellung von Situationen aus dem Kinderalltag mit Wut, Freude, Ekel und Angst schult Empathie. Die drehbare Gefühlsuhr lädt dazu ein, über Emotionen zu sprechen. Entdeckerklappen verdeutlichen, wie schon die Jüngsten achtsam mit sich, anderen und ihren Gefühlen umgehen können.

„Wieso? Weshalb? Warum?“ junior, Band 32: Ängstlich, wütend, fröhlich sein: Gefühle wechseln bei kleinen Kindern besonders schnell. Anhand alltäglicher Situationen erkennen Kinder ab 2 Jahren: Worüber freuen wir uns? Wann sind wir ängstlich? Ein liebevoll gestaltetes Buch für erste emotionale Gespräche.

Aktuelle Ravensburger Pappbilderbücher rund um Gefühle für die Kleinsten

Krümel und die Gefühle: In dieser humorvollen Vorlesegeschichte wacht das Meerschweinchen Krümel mit einem komischen Gefühl im Bauch auf. Was kann das nur sein? Krümel fragt andere Tiere nach ihren Gefühlen. Der Hamster ist wütend, weil seine Schwester alle Kekse aufgegessen hat. Die Ratte ist verliebt, das Eichhörnchen hatte einen Albtraum und fühlt sich jetzt ängstlich. Alle Tiere fühlen anders. Und am Ende findet auch Krümel heraus, was für ein komisches Gefühl er im Bauch hat.

Wenn kleine Tiere wütend sind: Mit ausdrucksstarken Bildern und in kurzen, kindgerechten Reimen liefert dieses Pappbilderbuch Anlässe, um über Gefühle ins Gespräch zu kommen. Denn die kleinen Tiere machen vor, wie sich Wut auswirken kann.

Wir weinen und lachen, wir streiten und helfen: Kleine Geschichten zeigen, wie Kinder mit alltäglichen Gefühlen umgehen. Leicht bedienbare Verwandlungsschieber zeigen, wie Konfliktsituationen aufgelöst werden können.

Mein erstes Gefühle-Buch: Große Gefühle im Alltag: Dieses Schieberbuch hilft Zweijährigen, Emotionen zu erkennen und zu verarbeiten und es fördert dabei spielerisch die Empathie und soziale Kompetenz.

www.ravensburger.de

Gewinnspiel: Wir verlosen Pakete aus 3 x 6 Ravensburger Büchern rund um das Thema Gefühle

Gewinnprodukte:

• Wieso? Weshalb? Warum?, Band 58: Unsere Gefühle
• Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 32: Ängstlich, wütend, fröhlich sein
• Krümel und die Gefühle
• Wenn kleine Tiere wütend sind
• Wir weinen und lachen, wir streiten und helfen
• Mein erstes Gefühle-Buch

Das Gewinnspiel endete am 8.10.2025

Stichwort: Gefühle




Ausgezeichnet von spiel gut: Die Brio Builder Box

Kreatives Schrauben, Hämmern und Konstruieren für Kinder ab drei Jahren

Schrauben, hämmern und mit Werkzeug arbeiten – das machen viele Kinder gerne. Empfehlenswertes Material dafür bietet die Builder Box von Brio. Sie enthält Holzteile verschiedener Größen, Schrauben, Räder, Muttern, Hammer, Zange, Schraubenschlüssel und Schraubenzieher. Das Schraub-Bausystem bietet vielfältige Möglichkeiten für das spielerische Bauen und Konstruieren für Kinder ab drei Jahren. Die Packung ist ein guter Einstieg in dieses Bausystem und eine Möglichkeit, die Augen-Hand-Koordination zu trainieren und kreativ zu sein.

Zunächst werden Kinder einfach Teile zusammenschrauben, um sich mit dem Material vertraut zu machen und den Umgang mit den Werkzeugen zu üben. In der nächsten Phase werden die Bauteile gezielt eingesetzt, um zum Beispiel ein Auto zu bauen. Für neue Ideen wird dann einfach alles wieder auseinandergeschraubt. Das Bausystem ist erweiterbar und alle Kästen können miteinander kombiniert werden.

Brio Builder wurde von spiel gut ausgezeichnet, weil sich damit das Bauen und Konstruieren weiterentwickeln kann und das hochwertige, erweiterbare Material langes Spielvergnügen garantiert.

Material: Holz (Buche) und Kunststoff (ABS, PP)
Alter: ab 3 Jahren
Preis: ca. 50 €

Weitere Informationen gibt es hier…