Fachkräftelücke in der Kinderbetreuung und -erziehung am größten

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Arbeitsmarkt: In welchen Berufen die meisten Fachkräfte fehlen

Trotz der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung bleibt die Fachkräftesituation in Deutschland angespannt. Besonders in den Gesundheits- und Sozialberufen sowie im Handwerk ist der Bedarf an qualifizierten Fachkräften groß, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Bundesweit fehlen mehr als 530.000 qualifizierte Arbeitskräfte. Das spüren auch die Verbraucher immer mehr im Alltag – beispielsweise bei den Wartezeiten für einen Termin in der Autowerkstatt. Denn auch wenn die Fachkräftelücke zuletzt aufgrund der Wirtschaftskrise um fast 13 Prozent zurückgegangen ist, fällt es vielen Unternehmen schwer, passend qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. Rein rechnerisch blieben zwischen Juli 2023 und Juni 2024 vier von zehn offenen Stellen unbesetzt, zeigt eine neue IW-Studie.

Fachkräftelücke in der Kinderbetreuung und -erziehung am größten

Die meisten Fachkräfte fehlen derzeit in der Kinderbetreuung und -erziehung. Zuletzt blieben dort mehr als 21.000 offene Stellen unbesetzt. Hinzu kommt, dass bundesweit etwa 300.000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren fehlen. Die Folge: Viele Eltern müssen ihre Kinder selbst betreuen und daher ihre Arbeitszeit reduzieren.

Auch in den Elektro- und Handwerksberufen ist die Fachkräftelücke groß. In der Bauelektrik fehlen mehr als 18.000 Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung, was zu verzögerten Bauvorhaben führt. Auch im Maschinenbau wird trotz verringerter Auftragslage händeringend nach Personal gesucht. So fehlen in der elektrischen Betriebstechnik fast 14.000 Fachkräfte, in der Maschinenbau- und Betriebstechnik sind es mehr als 12.500.
Fachkräftesicherung noch aktiver gestalten

Die Politik muss weitere Stellschrauben betätigen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Sie kann erstens Beschäftigte ohne berufliche Qualifikation aus- und weiterbilden und zweitens Anreize schaffen, damit ältere Beschäftigte über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten.

Auch die Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland muss die Bundesregierung weiter erleichtern: „Das neuaufgelegte Fachkräfteeinwanderungsgesetz bietet gute Wege. Diese Chance muss jetzt genutzt werden“, sagt IW-Ökonom Jurek Tiedemann. „Zudem muss die Politik dringend die bürokratischen Hürden bei der Visavergabe und der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen reduzieren.“



Quelle: Pressemitteilung Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.




Immer weniger gute, nicht-kommerzielle Kinder-Internetseiten

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Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich für die Förderung von Websites für Kinder ein

Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) appelliert an die Bundesregierung, sich stärker bei der Förderung von guten, nicht-kommerziellen Kinder-Internetseiten zu engagieren, um eine kindgerechte Angebotslandschaft im Internet dauerhaft sicherzustellen. Eine vielfältige Kinderseiten-Landschaft müsse Teil eines präventiven und ganzheitlichen, vom Kind aus gedachten sicheren und bereichernden Medienumfeldes sein. Sie fördere die Medienkompetenz von Kindern, indem das Erproben und Erkunden in einem sicheren digitalen Umfeld ermöglicht werde, so das DKHW in einer Erklärung.

Auch deshalb stehe die Bundesregierung hier in der Verantwortung, durch eine projektunabhängige, langfristig planbare Förderung ein entsprechendes Angebot zu gewährleisten. Damit Kinder bereits unterhalb der laut Nutzungsbedingungen festgelegten Altersgrenzen ihren Bedürfnissen entsprechend auf Social-Media-Plattformen digitale Räume aktiv mitgestalten und sich in sicherem Umfeld mit Gleichaltrigen austauschen könnten, seien kindgerechte und sichere Angebote nötig, die frühzeitig soziale Kompetenzen für den digitalen Raum fördertenn und den Kindern medienpädagogische Kenntnisse für den Umgang im offenen Netz vermittelten, so das Hilfswerk.

Kinder müssen beim Umgang mit dem Netz pädagogisch unterstützt, beraten und begleitet werden

„Da Kindern vielfach noch eine ausgeprägte kritische Urteilsfähigkeit und die Fähigkeit zur Orientierung innerhalb der Informationsgesellschaft fehlen, müssen sie beim Umgang mit dem Netz pädagogisch unterstützt, beraten und begleitet werden. Gerade das kommerzielle Internet birgt kinder- und jugendgefährdende Inhalte, vor denen es Kinder zu schützen gilt. Aber genau dahin wenden sich viele Kinder, wenn es keine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote gibt, mit allen bekannten Inhalts- und Interaktionsrisiken. Demgegenüber sollte es für Kinder und Jugendliche möglich sein, das Internet möglichst frei und unbeschwert zu nutzen. Hier leisten viele Kinder-Internetseiten einen wertvollen Beitrag. Auch deshalb sehen wir bei der nachhaltigen Förderung guter Kinder-Internetseiten Bundesfamilienministerin Lisa Paus und Kulturstaatsministerin Claudia Roth in der Pflicht“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Gute Internetseiten wie kindersache.de, seitenstark.de und fragfinn.de seien dagegen zu wenig bekannt.

Quelle: Prerssemitteilung Deutsches Kinderhilfswerk e.V.




Mittagessen an Kitas und Schulen sollte gratis und gesund sein

Das Deutsche Kinderhilfswerk plädiert für den Wegfall der Mehrwertsteuer beim Kita- und Schulessen

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert den Zugang zu einem gesunden und ausgewogenen, täglichen Mittagessen für alle Kinder zu erleichtern. Zudem sollten die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für alle Bildungseinrichtungen verbindlich eingeführt werden. Bisher sind diese nur in fünf Bundesländern verpflichtend. Außerdem plädiert das Deutsche Kinderhilfswerk nachdrücklich für den Wegfall der Mehrwertsteuer für Kita- und Schulessen. Zudem sollten durch ein stärkeres finanzielles Engagement von Bund, Länder und Kommunen Schritte dahingehend unternommen werden, das Kita- und Schulessen für alle Kinder kostenfrei anzubieten.

Wichtiger Bestandteil des Aufwachsens

„Das tägliche Essen in Kita und Schule ist für Kinder keine Kleinigkeit, sondern ein wichtiger Bestandteil des gesunden Aufwachsens. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes braucht daher jedes Kind im Ganztagsbetrieb von Kita oder Schule eine gute, gesunde, warme Mahlzeit. Dazu zählt die Vielfalt der Speisen ebenso wie ihre nährstoffreiche Zubereitung, aber auch Vollkornprodukte und Fisch. Stattdessen werden derzeit oft Gerichte mit zerkochtem Gemüse, trockenen Kartoffeln und billigen Fertigsoßen serviert. Die seit vielen Jahren wiederholten Appelle und Ankündigungen haben an der Situation vor Ort flächendeckend nichts Substanzielles geändert. Dies zeigt sich auch immer wieder in der großen Unzufriedenheit, mit der Kinder und Jugendliche ihre Verpflegung insbesondere in Schulen beurteilen. Deshalb braucht es verbindliche bundesweite DGE-Qualitätsstandards“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Kinder in die Gestaltung des Speiseplans einbeziehen

„Langfristig sollte das Mittagessen für alle Kinder in Kitas und Schulen kostenfrei angeboten werden. Besonders wichtig ist es auch, die Kita-Kinder bzw. die Schülerinnen und Schüler in die Gestaltung des Speiseplans mit einzubeziehen“, so Hofmann weiter. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes sollten möglichst regionale und biozertifizierte Produkte sowie Obst und Gemüse der Saison die Leitlinien für das Kita- und Schulessen sein. Das würde auch im Einklang mit der Ernährungsstrategie der Bundesregierung stehen. „Wer in der Kindheit nicht erfährt und erlebt, was gesunde Ernährung ist und dass sie gut schmeckt, wird dies im Erwachsenenalter kaum nachholen können. Insofern ist eine gesunde Ernährung auch eine Grundsteinlegung für ein gesundes Leben. An dieser Stelle zu sparen ist langfristig verheerend“, sagt Holger Hofmann.

Quelle: Pressemitteilung DKHW




„Defizite bei Wissensvermittlung zum Thema Künstliche Intelligenz“

Im 2. „Kinderrechte-Index“ des Deutschen Kinderhilfswerkes beklagen Schüler*innen Mängel im Bereich Medienbildung

Kinder und Jugendliche sehen beim Erwerb wichtiger Medienkompetenzen in der Schule noch deutliche Defizite. So geben 63 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler im Alter von zehn bis 17 Jahren an, dass sie zu wenig über Chancen und Risiken im Umgang mit Künstlicher Intelligenz lernen. 55 Prozent sind der Ansicht, dass es in der Schule nicht genug Raum zum Experimentieren mit Technik und neuen Tools gibt. Der Schutz persönlicher Daten im Internet wird laut 52 Prozent der Befragten ebenfalls nicht ausreichend behandelt. Beim Thema gesunder und stressfreier Mediennutzung und der Vermeidung übermäßiger Mediennutzung ist das Meinungsbild gespalten. 49 Prozent meinen ausreichend darüber zu lernen, 49 Prozent sehen hier Defizite.

Gute Noten im Bereich Internet-Recherche

Andere Bereiche werden von den Kindern und Jugendlichen durchaus positiver gesehen: Nach Einschätzung von 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler lernen sie in der Schule ausreichend darüber, wie sie Informationen im Internet suchen und bewerten können. Etwas mehr als die Hälfte gibt an, dass ihnen in der Schule ausreichende Kenntnisse darüber vermittelt werden, was sie tun können, wenn sie online von Fremden belästigt (56 Prozent) oder im Internet gemobbt werden (55 Prozent). Dass sie ausreichend darüber lernen, wie sie mit Apps und Programmen selbst Medieninhalte erstellen können, und welche Inhalte sie kopieren und weiterverbreiten dürfen, meinen jeweils 53 Prozent.

Starke Unterscheide zwischen den Bundesländern

Es zeigen sich insgesamt an vielen Stellen deutliche Unterschiede in den Bewertungen der Schülerinnen und Schüler in den Bundesländern, beispielsweise bei der Frage, wie sie mit Technik experimentieren und neue Tools ausprobieren können, so beim Programmieren, beim Bauen einfacher Roboter und beim 3D-Druck. 50 Prozent der Befragten in Bayern sowie jeweils 47 Prozent in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind der Auffassung, dass sie in der Schule ausreichend darüber lernen, in Sachsen-Anhalt (33 Prozent) und Brandenburg (32 Prozent) sind es hingegen deutlich weniger.

Bei der Medienbildung zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz zeigen sich die Unterschiede vor allem zwischen verschiedenen Schulformen. So sagen lediglich 18 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Grundschulen, dass sie in der Schule ausreichend darüber lernen, welche Chancen und Risiken Chancen Künstliche Intelligenz besitzt. Je älter die Schülerinnen und Schüler sind, desto häufiger gaben sie an, diesbezüglich ausreichend zu lernen. Während dies bei den Zehn- bis 11-Jährigen 22 Prozent und bei den 12- bis 14-Jährigen 34 Prozent sagen, sind es bei den 15- bis 17-Jährigen 45 Prozent.

3.218 Kinder und Jugendliche befragt

Die Umfrage, für die vom Sozial- und Politikforschungsinstituts Verian deutschlandweit 3.218 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 17 Jahren online unter Nutzung eines Access-Panels befragt wurden, ist Teil des 2. „Kinderrechte-Index“ des Deutschen Kinderhilfswerkes. Den Index wird das Deutsche Kinderhilfswerk im nächsten Jahr veröffentlichen, die Umfrage geht als ein Teilaspekt in diese Studie ein. Beim Kinderrechte-Index wird der Stand der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in verschiedenen Lebensbereichen von Kindern und den damit verbundenen Politikfeldern in den deutschen Bundesländern gemessen und evaluiert. Weitere Informationen zum Kinderrechte-Index unter www.dkhw.de/kinderrechte-index und zur aktuellen Umfrage unter www.dkhw.de/kinderrechte-index-aktuell/medienbildung.




Buchmesse 2024: Bücher, Spielzeug, Lesungen und Überraschungen

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SPIELEN UND LERNEN und seine Partner*innen laden zu fröhlichen und spannenden Stunden am Buchmessestand ein

Vor ein paar Tagen ließ uns Prof. Armin Krenz einen Blick auf seine Präsentation werfen, die er während seines Vortrags auf der Buchmesse in Frankfurt zeigen wird. Dabei sind wir über folgenden Satz gestolpert „Ein Kind ist ein Kind, kein kleiner, unfertiger Erwachsener, an dem ständig mit Blick auf die Zukunft gezogen wird!“ So ist das! Genau! Und dafür treten wir bei SPIELEN UND LERNEN sowie bei unseren Partnerverlagen OBERSTEBRINK und BURCKHARDTHAUS seit jeher ein. Für unsere Mitausstellerin beleduc gilt das genauso. Und das können Sie auch erleben, wenn Sie uns in der Zeit vom 16. bis 20. Oktober 2024 in Halle 3.0 C 154 bis 157 besuchen. Für jeden unserer Leserinnen und Leser halten wir auch eine Überraschung bereit, wenn Sie den Gutschein mitbringen, den Sie auf unserer Homepage finden. Natürlich nur so lange der Vorrat reicht.

Einladung zum Vortrag

Am Eröffnungstag, den 16.10.2024 um 16 Uhr hält Prof. Armin Krenz einen Vortrag zum Thema „Berufsbild Erzieher*in – Grundsatzgedanken zum Selbstverständnis eines anspruchsvollen Berufs“. Dieser Vortrag findet in Halle 4 H104 auf Bühne 4.0 statt. Für Messebesucher ist der Eintritt kostenlos. Anschließend treffen wir uns am Stand in Halle 3.0 C 155.

Hier geht es zu den Büchern

Gleich am nächsten Tag am gleichen Ort, um 10 Uhr laden wir ein, zum Gespräch mit Armin Krenz zum Thema Die Bedeutung des SPIELS für die SELBSTBILDUNG am Stand. Dabei stellt er auch sein neues Buch vor, mit dem wir zu einer praxisorientierten Revolution in der Kita aufrufen.

Boris und das neue Fantasy Abenteuer von Anna Fink

Boris Zatko liest uns schon am Mittwoch, den 16.10.2024 um 10 Uhr am Stand in Halle 3.0 C 154 etwas vor. Nachdem vor vielen Jahren das Buch „Anna Fink und die Fanfare des Königs“ bei uns erschienen ist, kommt nun endlich der zweite Band „Anna Fink – Der Vogel der Welten“. Es hat lange gedauert, aber es hat sich auch gelohnt. Das 552-Seiten-starke-Fantasy-Abenteuer steckt voller Spannung und Überraschungen.

Für alle, die am Mittwoch noch nicht auf der Messe sein können, wiederholen wir die Veranstaltung am Donnerstag, 17.10. am gleichen Ort um 14 Uhr.

Kunst, Natur und die Schönheit der Welt mit Loes Botman

Mit Loes Botman besucht uns eine der renommiertesten Pastellkünstlerinnen am 18.10. ab 12 Uhr und am 19.10. ab 10 Uhr am Stand in Halle 3.0 C154. Im Laufe der Zeit hat sie eine ganze Reihe Kinderbücher bei Oberstebrink geschaffen hat. Der Niederländerin liegen die Tiere am Herzen und vermittelt mit ihren Zeichnungen die Nähe zum Wesen der Natur. Verbringen Sie mit der Künstlerin eine faszinierende Stunde bei uns am Stand, erleben Sie Kunst und die Schönheit der Welt.

Auch ihr neues Buch ist ebenso faszinierend wie schön. Die Aussagekraft ihrer Pastellzeichnungen in „Von den Wiesentieren“ erzählen so viel mehr über das Wesen der Tiere, als es ein Text könnte. So wächst bei den Betrachtern die Begeisterung für Tiere und die Natur, in der sie und wir leben. Dann folgt ein kleiner Text mit einigen faszinierenden Informationen. Damit dies noch besser gelingt, setzen wir auf die handgemachte Kunst von Loes Botman verbunden mit einem möglichst großen Panoramaformat, in das sich eintauchen lässt. Wir möchten damit einen Kontrapunkt zu einer lauten Welt mit Informationsüberfluss und digitalen Bildern setzen. Damit Zeit ist, die Faszination, die von Kunst und Natur ausgehen, in sich aufzunehmen.

Wir würden uns sehr über Ihren Besuch freuen.




Sprachentwicklung von Kindern spielerisch fördern

beleduc

Sprache spielend und ganzheitlich fördern

Ob beim Singen, Geschichten erzählen oder Frage stellen – Sprache ist ein zentrales Mittel für die Entwicklung von Kindern und durchzieht ihre täglichen Aktivitäten. Sie ist dabei essentiell für Kinder, um ihre Umwelt zu erkunden und soziale sowie emotionale Aspekte des Lebens zu verstehen und selbst zu artikulieren. Die Lernspiele von beleduc setzen genau dort an und fördern die Sprache, die nonverbale Kommunikation, die Schrift und den Umgang mit verschiedenen Medien. Die Kinder können die Spiele miteinander oder gemeinsam mit Erzieherinnen und Erziehern spielen.

Spiele bei beleduc richten sich nach sechs Bildungsbereichen: Künstlerische, somatische, soziale, mathematische, sprachliche und naturwissenschaftliche Bildung. Im Bildungsbereich Sprache wird die Kommunikation zwischen Kindern gefördert und der Wortschatz erweitert. Kinder kommen ins Gespräch und kommunizieren im Spiel.

Rollenspiele können im Besonderen die sprachliche Entwicklung fördern. Beim Rollenspiel tauchen Kinder in fantastische Welten ein und können allein oder in der Gruppe ihre sozialen und emotionalen Fähigkeiten ausbauen. Zudem fördern Rollenspiele die Kommunikation und Vorstellungskraft und unterstützen die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern. Mit der Interaktiven Spielschule oder dem Aktions-Theater und den passenden Handpuppentauchen die Kinder als Gruppe ein in andere Welten. Sie verteilen Rollen untereinander und stärken ihre sprachlichen wie sozialen Kompetenzen.

Find Monty ist ein hervorragendes Spiel zur Förderung der räumlichen Wahrnehmung, der Merkfähigkeit und der sprachlichen Entwicklung. Mit Spaß und Spiel werden Formulierungsvermögen und Sprachschatz trainiert. Die Grundrichtungen links und rechts werden gelernt. Insbesondere der Umgang mit Präpositionen (Lagewörter wie „auf“, „unter“, „neben“, „vor“) wird geübt. „Find Monty“ ist daher auch ideal für den Fremdsprachen- oder Integrationsunterricht und zum Einsatz in der Logopädie.

Die Zuordnungspuzzle von beleduc mit Themen rund um Formen und Farben, Naturwissenschaft oder Menschen und ihre Lebenswelt unterteilen komplexe Inhalte in die wichtigsten Bestandteile. So regt auch HUMANICO „Berufe“ zum Erzählen und Nachfragen an.

Spielbasierte und in den Alltag integrierte sprachliche Aktivitäten erweitern den Wortschatz von Kindern und bereiten sie auch auf den Übergang in die Grundschule vor.

Entdecke Spiele im Bildungsbereich Sprache:

Aktions-Theater

  • Vorhänge zum Auf- und Zuziehen
  • Kreidetafel
  • Holzknöpfe für verschiedene Dekorationsmöglichkeiten für immer andere Themenwelten

Find Monty

  • Fördert die sprachliche Entwicklung (Präpositionen)
  • Förderung der räumlichen Wahrnehmung

Interaktive Spielschule

  • Spielschule und Pausengarten in einem
  • Wissen rund um Natur, Buchstaben, erstes Zählen und Wochentage
  • Von allen Seiten bespielbar
  • Set enthält u.a. Lern- und Motivkarten, 4 Messwerkzeuge (Lineal, Messschieber, Maßband, Messdreieck)

HUMANICO „Berufe“

  • Rund um Berufe: Ärztin, Landwirt, Feuerwehr, Handwerker, Polizistin
  • Mit Selbstkontrolle
  • In praktischer Aufbewahrungsbox aus Holz
  • Inklusive Booklet mit Zusatzinfos




Gewinnspiel: Wir verlosen Pakete aus 5 x 5 Leserabe Büchern

Leserabe

Leserabe Erstlesebücher feiern 20-jähriges Jubiläum

Leserabe Erstlesebücher begleiten Kinder seit 20 Jahren beim Lesenlernen. Aktuell sind 165 Bücher zu unterschiedlichsten Themen beim Ravensburger Verlag im Programm. Themenwahl, Text und Illustration orientieren sich an den Herausforderungen und Fortschritten beim Leselernstart.

Viele der Bücher handeln von Geschichten rund um das Schulleben. Neu sind „Lustige Geschichten vom 1. Schultag“, „Rettung für den Klassenwald“ und der Sammelband Erstlesegeschichten Schulhof als Sonderausgabe im Jubiläumsjahr erhältlich.

Wir verlosen 5 x 5 Leserabe Bücher mit Schulgeschichten für Kinder mit unterschiedlicher Lesekompetenz!

In drei Stufen fördert die Reihe Leserabe mit einfachen, unterhaltsamen Geschichten die Lesekompetenz aller Kinder. Die Bücher der Vor-Lesestufe eröffnen schon zum Ende der Kita-Zeit gemeinsam mit den Eltern erste eigene Leseerfahrungen. In den Texten in besonders großer Schrift Fibelschrift sind Hauptwörter noch durch Bilder ersetzt.

Mit dem Schuleintritt greift die 1. Lesestufe. Sie basiert auf leichten Texten in Fibelschrift und orientiert sich am schulischen Grundwortschatz. Fesselnd sind die Geschichten dennoch, wozu auf allen Seiten bunte, aussagekräftige Illustrationen beitragen. Belohnungssticker steigern die Motivation weiterzulesen zusätzlich.

Für leseschwächere Kinder gibt es seit diesem Sommer zum besseren Einstieg Leserabe Geschichten „kurz und leicht“. Diese Bücher der 1. Lesestufe basieren auf wenigen Sätzen pro Seite oder auch nur ein bis zwei Sprechblasenkombiniert mit. Es sind vor allem die ausdrucksstarken Illustrationen, die die Geschichte tragen. Das ermöglicht allen Kindern Erfolgserlebnisse beim eigenen Lesen – auch denen die dabei noch sehr unsicher sind.

Die 2. Lesestufe fesselt fortgeschrittene Erstlesende durch komplexere Geschichten und mehr Text, dessen Verständnis mit Fragen und Rätselanteilen vertieft wird.

Zum Einsatz in der Grundschule hat der Ravensburger Verlag im Leserabe Jubiläumsjahr für Lehrkräfte das Leserabe Geschichten-Spiel neu aufgelegt. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen und dem Mildenberger Verlag hält das Geschichten-Spiel zwei neue Leserabe Abenteuer für die 1. und 2. Lesestufe bereit, samt begleitendem Unterrichtsmaterial. Die illustrierten Texte werden von der Stiftung Lesen online im Original sowie neu in einer vereinfachten Version für leseschwächere Kinder in der Klasse bereitgestellt – für den digitalen Unterricht und zum Ausdrucken. So können die reich illustrierten Texte trotz unterschiedlicher Leseniveaus im Klassenverband behandelt werden. Und Anfang des nächsten Jahres wird es mit einem zusätzlichen Geschichtenspiel in verschiedenen Schwierigkeitsstufen weitergehen! www.leserabe.de

Stichwort: Leserabe. Das Gewinnspiel endete am 6. November 2024




Gemeinsam Lesen: Polylino für eure Kita

Polylino

Mit Polylino kommen Geschichten in über 70 Sprachen in eure Kita

Polylino bietet Kitas eine digitale, inklusive Bibliothek, die Kindern aller sprachlichen und kulturellen Hintergründe den Zugang zu Literatur erleichtert. Mit über 1.500 digitalen Bilderbüchern in mehr als 70 Sprachen ist Polylino die perfekte Lösung, um die Mehrsprachigkeit in Kitas zu fördern.

Geflüchtete Kinder, Kinder aus mehrsprachigen Familien oder Kinder mit besonderen Bedürfnissen finden hier Geschichten, die ihnen helfen, sich zu entfalten. Erfahrt, wie Polylino eure Kita dabei unterstützt, eine inklusive Umgebung zu schaffen!

Hier könnt ihr Polylino kostenlos testen: