Neuer Online-Studiengang Soziale Arbeit startet an der Ostfalia

Flexibel studieren: Bachelor „Soziale Arbeit Online“ ab 2026

Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften erweitert ihr Studienangebot um einen neuen, praxisnahen Bachelorstudiengang: Ab September 2026 können Studierende „Soziale Arbeit Online“ am Campus Suderburg belegen. Das Angebot richtet sich gezielt an Berufstätige, die sich akademisch weiterqualifizieren möchten, ohne ihre beruflichen oder familiären Verpflichtungen aufgeben zu müssen.

Flexibles Studium für Berufstätige

Der neue Studiengang kombiniert digitale Lernformate mit ausgewählten Präsenzphasen vor Ort. Pro Semester sind lediglich drei bis vier Termine am Campus vorgesehen. Dieses Blended-Learning-Konzept soll eine hohe Flexibilität ermöglichen und gleichzeitig den persönlichen Austausch sichern.

Studiengangsleiter Björn Hermstein betont den praxisnahen Ansatz: Das Studium sei so konzipiert, dass es sich optimal mit bestehenden Lebensrealitäten vereinbaren lasse und gleichzeitig eine fundierte fachliche Qualifikation gewährleiste.

Breites Kompetenzspektrum für die Praxis

Inhaltlich vermittelt der Bachelorstudiengang sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Handlungskompetenzen. Dazu gehören unter anderem:

  • Krisenberatung und Gesprächsführung
  • rechtliche und ethische Grundlagen sozialer Arbeit
  • Methoden sozialwissenschaftlicher Forschung
  • Reflexion und Weiterentwicklung professionellen Handelns

Der Studiengang ist zulassungsfrei und schließt mit dem Bachelor of Arts sowie der staatlichen Anerkennung ab.

Vielfältige Berufsperspektiven

Absolventinnen und Absolventen stehen zahlreiche Tätigkeitsfelder offen. Dazu zählen unter anderem die Kinder- und Jugendhilfe, Schul- und Kitaarbeit, Familien- und Suchtberatung, Integrationsarbeit sowie Tätigkeiten im öffentlichen Dienst oder in sozialen Einrichtungen wie Kliniken und sozialpsychiatrischen Diensten.

Auch eine akademische Weiterqualifizierung ist möglich: Aufbauende Masterstudiengänge an der Ostfalia bieten zusätzliche Spezialisierungsmöglichkeiten.

Studienstart und Bewerbung

Der Studiengang startet zum Wintersemester am 1. September 2026. Bewerbungen sind ab Mitte Mai möglich.

Mit dem neuen Online-Studienangebot reagiert die Ostfalia Hochschule auf den steigenden Bedarf an flexiblen Bildungsformaten im sozialen Bereich und eröffnet insbesondere Berufstätigen neue Wege in ein gesellschaftlich relevantes Berufsfeld.

Fragen beantwortet auch gerne das Team der Zentralen Studienberatung der Ostfalia Hochschule:

www.ostfalia.de/zsb
Telefon: +49 5331 939 15200
E-Mail: zsb@ostfalia.de


Weitere Informationen:

https://www.ostfalia.de/h/bachelor/soziale-arbeit-online
https://www.ostfalia.de/zsb




Neuer Online-Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule Emden/Leer

Flexibles Fernstudium für Berufstätige und Familienmenschen – jetzt bewerben bis 15. Juli

Ab dem Wintersemester 2025/26 bietet die Hochschule Emden/Leer erstmals einen berufsbegleitenden Online-Studiengang im Bereich Soziale Arbeit an. Mit dem neuen Angebot reagiert die Hochschule auf den gestiegenen Bedarf an qualifizierten Fachkräften in der Sozialen Arbeit und setzt zugleich auf mehr Flexibilität im Studium.

Wie Prof. Dr. Michael Herschelmann, Studiengangsleiter am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, berichtet, wurde die Idee für das neue Studienformat bereits seit mehreren Jahren verfolgt. Auch soziale Einrichtungen in der Region hätten regelmäßig auf den Mangel an gut ausgebildetem Personal hingewiesen. Der neue Studiengang soll nun Abhilfe schaffen. „Mit diesem Studienangebot tragen wir zur Fachkräftesicherung in der Region bei“, so Herschelmann. Als staatliche Hochschule könne man zudem ein gebührenfreies Blended-Learning-Modell anbieten.

Acht Semester in Teilzeit

Der Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit online“ ist auf acht Semester in Teilzeit ausgelegt und führt zur staatlichen Anerkennung. Zwei Drittel des Studiums finden online statt, ein Drittel in Präsenz an der Hochschule in Emden. Die Lehrinhalte werden über die Lernplattform OLAT bereitgestellt und können flexibel bearbeitet werden. Begleitend stehen die Lehrenden in Online-Sprechstunden als Lerncoaches zur Verfügung.

Das Angebot richtet sich an Studieninteressierte mit mindestens eineinhalb Jahren einschlägiger Vollzeit-Berufserfahrung (bzw. drei Jahren in Teilzeit), etwa an Berufstätige oder Menschen mit Familien- und Pflegeverantwortung, für die ein Vollzeitstudium in Präsenz nicht infrage kommt.

Breite Auswahl an Vertiefungsschwerpunkten

Die Hochschule Emden/Leer ist eine von neun Hochschulen in Deutschland, die dem Hochschulverbund BASA-online angehören. Dieser Zusammenschluss ermöglicht eine breite Auswahl an Vertiefungsschwerpunkten – unter anderem in der Kinder- und Jugendhilfe, im Bildungsbereich, im Sport oder in der öffentlichen Sozialverwaltung.

Bewerbungen für den Studiengang sind bis zum 15. Juli 2025 möglich.
Weitere Informationen unter:
👉 https://www.hs-emden-leer.de/studierende/fachbereiche/soziale-arbeit-und-gesundh…

Quelle: Pressemitteilung Hochschule Emden/Leer – Katrin Hellwig




Inklusion und Integration lassen sich auch studieren

Die Hochschule in Fulda bietet den Studiengang „Frühkindliche inklusive Bildung“ an

Für den Studiengang „Frühkindliche inklusive Bildung“ sind Inklusion und Vielfalt sowohl für die Lehre als auch für das Auswahlverfahren der Studierenden die zentralen Leitideen. Während es bislang bereits sehr gut gelungen ist, innerhalb der Studiengruppen an der Hochschule Fulda eine große Vielfalt bezüglich der Kategorien Alter, Geschlecht, Ausbildung, Berufserfahrung, kulturelle und soziale Herkunft, u. a. abzubilden, muss die Akquise von Studentinnen und Studenten mit Handicap als ausbaufähig angesehen werden.

Der Studiengang

Das Gesamtkonzept und die Umsetzung des Studiengangs sind konsequent an der Leitidee der Inklusion orientiert. In 8 Semestern Regelstudienzeit befassen sich die Studierenden thematisch mit der Integrations-/Inklusionspädagogik. Mit der Erfahrung von Gemeinsamkeit in Verschiedenheit im frühen Kindesalter wird eine Basis für den respektvollen Umgang mit Heterogenität geschaffen. Ausgehend von diesem Grundgedanken, zielt der B. A. „Frühkindliche inklusive Bildung“ auf eine Gestaltung vonBildungsprozessen, die jedem Kind eine individuelle Kompetenz-Entfaltung ermöglichen. Bildungsprozesse werden von den Studierenden in ihren Praxisstellen also zum einen mit dem Ziel gestaltet, Chancengleichheit im Bildungssystem zu schaffen. Zum anderen wird einer Bildungsbenachteiligung, von der besonders Kinder mit Armutserfahrung, mit Migrationshintergrund und mit Behinderungen betroffen sind, entgegengewirkt.

Die neue Prüfungsordnung, gültig ab dem Wintersemester 14/15, können Sie hier herunterladen:

Zielgruppen:

  • ErzieherInnen (Fachschule),
  • (Fach-)AbiturientInnen,
  • QuereinsteigerInnen und
  • Zweitstudierende.

Studium:

  • 30 Studienplätze pro Jahr,
  • 8 Semester Regelstudienzeit,
  • 8 Präsenzwochenenden (2- bis 3-tägig) pro Studienjahr und
  • 5 bis 6 Online-Module pro Studienjahr (Studienstruktur).

Interessierte können sich einfach bei der Hochschule in Fulda melden. Hier die Verbindungsdaten.

Wer sich sich als Lehrkraft, SchulleiterIn für den Studiengang „Frühkindliche inklusive Bildung“ (B. A.) interessiert, sollte sich bitte an die Studiengangs- und Projektleiterin Prof. Dr. Sabine Lingenauber: s.lingenauber[at]sw.hs-fulda.de wenden.

Die Hochschule schickt auch gerne eine Postkarte und das Poster zu. Bitte schreiben Sie bei Interesse an: kathrin.schneider[at]sw.hs-fulda.de

Weitere Informationen und Kontatmöglichkeiten finden Sie hier.