Bildungsgerechtigkeit jetzt verwirklichen
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen Internationalen Tag der Bildung umfangreiche und ambitionierte Maßnahmen für mehr Bildungsgerechtigkeit in Deutschland.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen Internationalen Tag der Bildung umfangreiche und ambitionierte Maßnahmen für mehr Bildungsgerechtigkeit in Deutschland.
Die Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau bieten für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte von Fach- und Berufsschulen verschiedene Veranstaltungen vor Ort an.
Der Anteil der Kinder ohne oder fast ohne Deutschkenntnisse ist gestiegen. Wie wir diese praktisch in Ihrer Sprachentwicklung fördern können und worauf es dabei ankommt, beschreibt die Diplom-Sozialpädagogin und Spieltherapeutin Regina Grabbet im folgenden Beitrag.
Mit vorsichtigem Optimismus hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf die Veröffentlichung des Koalitionsvertrages der künftigen Bundesregierung reagiert. Die Ampel-Koalition setze im Bereich Bildung die richtigen Schwerpunkte, so die GEW-Vorsitzende Maike Finnern.
„Bildung auf einen Blick – OECD-Indikatoren“ ist die maßgebliche Quelle für Informationen zum Stand der Bildung weltweit. In der aktuellen Ausgabe findet sich ein Schwerpunkt zum Thema „Gerechtigkeit“. Die 568 Seiten der Publikation stehen kostenlos zum Download bereit.
Jüngere Kinder in einer Schulklasse haben es schwer. Ihr Risiko, ein Leben lang schlechtere Bildungsleistungen zu erbringen ist hoch. Das haben Forscher des Institute of Psychiatry, Psychology & Neuroscience (IoPPN) am King's College London in Zusammenarbeit mit dem Karolinska Institute und der Orebro University ergeben.
Zu Beginn der Corona-Pandemie lebten in Deutschland rund 13,7 Mio. Kinder und Jugendliche. Die Pandemie und die damit verbundenen Kita- und Schulschließungen hatten weitreichende Auswirkungen auf Bildung, Gesundheit, Lebensqualität und Zukunftsperspektiven von Familien. Die Folgen untersucht eine neue BiB-Studie.
Ein Ende der Unterfinanzierung, mehr Fachkräfte, einen Abbau des Investitionsstaus, mehr politische Bildung, den Ausbau der digitalen Infrastruktur und der Ganztagesplätze sind die Forderungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft an die Politik. Auf diese Weise soll nach den Worten der neuen GEW-Vorsitzenden Maike Finnen die Bildung gestärkt werden.