Wie Kinder die Welt entdecken

Wer Kinder auf die Zukunft vorbereiten möchte, der lässt sie am besten spielen. Denn im Spiel eignen sich die Kinder mit ihrem eigenen Forschergeist alle wichtigen Fähigkeiten und Fertigkeiten an, mit denen sie sich die Welt erschließen können. Prof. Dr. Ferdinand Klein zeigt in seinem Beitrag, wie sich Kinder die Welt aneignen.

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„Lasst uns (was) bewegen!“

Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Deutsche Sportjugend rufen gemeinsam zu einer großen Bewegungs- und Sportaktion zum 14. Weltspieltag am 28. Mai 2021 auf. In den sozialen Medien unter den Hashtags #Weltspieltag und #lasstunswasbewegen sollen Fotos oder Videos gepostet werden, die Menschen beim Sport zeigen.

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Ein deutliches Ausrufezeichen für die geballte Kraft des Spiels

Sabine Weinberger und Helga Lindner haben ein Buch über die Möglichkeiten und Qualitäten des Spiels in allen Altersstufen geschrieben. „Ein Gegenentwurf zum Optimierungswahn“, schreibt der Verlag darüber. Armin Krenz hat es sich näher angesehen. Hier seine Kritik dazu:

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Väter und Kinder beim Spielen auf gleicher Wellenlänge

Die Entwicklungspsychologinnen Trinh Nguyen und Stefanie Höhl von aus Wien erforschen, was beim Spielen mit den Eltern im Gehirn passiert. Unlängst zeigten sie, dass sich während sozialer Interaktion die rhythmische Gehirnaktivität von Müttern und Kindern gegenseitig anpasst. In einer neuen Studie gingen sie der Frage nach, ob dieser Effekt auch zwischen Vätern und Kindern eintritt.

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Spielen und lernen

Heute wissen wir, dass unsere gesamte Denkentwicklung daraus entsteht, wie häufig und intensiv wir als Kind aktiv gewesen sind. Diese Aktivität besteht bei Kindern fast immer aus dem Spiel. Darüber und über vieles andere schreibt Prof. Dr. Armin Krenz in seinem Beitrag über das Spielen und Lernen.

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