Warum sich unsere Kinder viel zu wenig bewegen

In der Kindheit ist der natürliche Bewegungsdrang am stärksten ausgeprägt. Aber die Kinder unserer Informationsgesellschaft bewegen sich heute nur noch halb so viel wie vor 30 Jahren. Nicht weil ihr Bewegungswunsch nachgelassen hätte, sondern weil wir nachlässig mit diesem ihrem existentiellen Bedürfnis umgehen. Charmaine Liebertz erläutert in folgendem Artikel, warum Bewegung für Kinder so wichtig ist. Dazu gibt es passende Spieletipps.

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Wie viel Bewegung Kinder wirklich brauchen

Kinder haben einen großen Bewegungsdrang. Aber durch Schule und Mediennutzung nehmen sitzende Tätigkeiten stark zu. Bewegt sich mein Kind eigentlich genug? Wie viel Aktivzeit braucht es?

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Social Web stört die Entwicklung des Gehirns

Die Gehirne von Kindern und Jugendlichen, die soziale Medien intensiv nutzen, entwickeln sich anders als die von Altersgenossen, die sparsamer damit umgehen. Das haben Wissenschaftler der University of Northern Carolina in einer Langzeitstudie festgestellt.

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Kinder atmen weniger infektiöse Partikel aus als Erwachsene

Kinder atmen wesentlich weniger potenziell infektiöse Partikel aus als Erwachsene – das gilt zumindest für die kleinen Atemtröpfchen, die vorwiegend in der Lunge entstehen. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie der Max-Planck-Institute für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) sowie für Chemie in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Göttingen.

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Projektförderung für die sozial-emotionale Begleitung ukrainischer Kinder

Kitas, die ukrainische Kinder aufnehmen und die sozial-emotionale Entwicklungsbegleitung im Fokus haben, können sich noch bis zum 15. Dezember 2022 für eine Projektförderung bewerben. Dabei gilt es lediglich einen Fragebogen auszufüllen.

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Mehrkindfamilien brauchen Fairness statt Stigmatisierung

Mehrkindfamilien sehen sich häufig mit zwei Vorurteilen konfrontiert. Entweder gelten sie als vermögend, weil sie genug Geld für mehr als drei Kinder aufbringen.. Oder sie werden als Sozialfälle dargestellt. Tatsächlich sind Mehrkindfamilien übergangene Leistungsträger der Gesellschaft. Sie brauchen aber gezieltere Unterstützung.

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Diese Werte sind Schulkindern wirklich wichtig

Sicherheit und Wohlergehen anderer sind für Kinder in der Grundschule die wichtigsten Werte. Lehrpersonen hingegen wollen neben Wohlwollen auch den Wert Selbstbestimmung fördern. Dies sind die ersten Resultate einer aufwändigen Studie des Instituts für Bildungswissenschaften Basel, die sich mit dem Thema Wertevermittlung an Schulen befasst.

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