Was Demokratiebildung im Kindesalter braucht
Die Broschüre „Kinderwelten Info 10/2024“ zeigt, wie Demokratiebildung im Kita- und Grundschulalter praktisch umgesetzt werden kann. Der Fokus liegt auf Inklusion, Toleranz, Vielfalt und Mitbestimmung.
Die Broschüre „Kinderwelten Info 10/2024“ zeigt, wie Demokratiebildung im Kita- und Grundschulalter praktisch umgesetzt werden kann. Der Fokus liegt auf Inklusion, Toleranz, Vielfalt und Mitbestimmung.
Vom 10. bis 12. September 2025 diskutieren internationale Fachleute in Duisburg-Essen über Kindheit zwischen Normalisierung und Behinderung. Die Anmeldung zur Tagung ist bis zum 17. August 2025 möglich.
Margit Franz zeigt in ihrem neuen Buch, wie Morgenkreise in Krippe und Kita kindgerecht, partizipativ und lebendig neu gedacht werden können. Mit vielen Praxisbeispielen und Reflexionsimpulsen lädt sie pädagogische Fachkräfte dazu ein, Routinen zu hinterfragen und neu zu gestalten.
Die Debatte um eine Migrationsquote an Schulen hat neue Dynamik erhalten: Bildungsministerin Karin Prien bringt eine Obergrenze für Kinder mit Migrationshintergrund ins Spiel – und erntet dafür Kritik. Der Grundschulverband warnt vor Diskriminierung, verweist auf das Grundgesetz und fordert stattdessen gezielte Förderung, kleinere Klassen und mehr pädagogisches Personal. Schulen sollen Orte der Vielfalt, nicht der Selektion sein.
Die Hochschule Weserbergland bietet zum Oktober 2025 erstmals den dualen Studiengang Soziale Arbeit an. Das praxisintegrierte Studium qualifiziert für Tätigkeiten in verschiedenen Feldern der sozialen Arbeit. Interessierte können sich ab sofort für noch verfügbare Studienplätze bewerben. Die Hochschule unterstützt bei der Vermittlung an passende Praxispartner.
Noch bis zum 1. Mai 2025 können sich Interessierte bei der Sommerschule in Aderstedt am Huy in Sachsen-Anhalt anmelden. Titel der Fortbildung mit Gisela Barg und Prof. Armin Krenz ist „Ausdrucksformen erkennen, verstehen, deuten können und entwicklungsförderlich handeln“.
Einer der renommiertesten Korczak-Kenner ist der Nestor der Heilpädagogik Prof. Dr. Ferdinand Klein. In seinem neuen Buch lädt er dazu ein, mit Korczak über inklusionspädagogische Grundfragen nachzudenken, um damit die eigene Haltung und das eigene Denken, Fühlen und wollen zu reflektieren.
„Die Belange von Autistinnen und Autisten müssen sichtbar und akzeptiert sein, damit die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Familien verbessert wird.“, fordert die Behindertenbeauftragte von Baden-Württemberg, Simone Fischer. Damit dies besser gelingt, schlägt sie verschiedene Maßnahmen vor.