Je älter die Kinder, desto höher die Kosten
Rund 763 Euro monatlich geben Paare mit einem Kind für ihren Nachwuchs aus. Dabei kosten ältere Kinder deutlich mehr als jüngere. Und steigt die Kinderzahl, gehen die Ausgaben pro Kind zurück.
Rund 763 Euro monatlich geben Paare mit einem Kind für ihren Nachwuchs aus. Dabei kosten ältere Kinder deutlich mehr als jüngere. Und steigt die Kinderzahl, gehen die Ausgaben pro Kind zurück.
Rund 45.000 Kinder haben die Jugendämter im Jahr 2020 in Obhut genommen. Der häufigste Grund war die Überforderung eines oder beider Elternteile. Mehr als jedes zehnte betroffene Kind war jünger als drei Jahre.
Ohne Salz schmeckt nicht nur das Essen nicht. Salz ist lebenswichtig. Öko-Test hat einige gängige Salzsorten unter die Lupe genommen. Alle sind empfehlenswert. Nur auf Mikroplastik haben die Tester das Lebensmittel nicht untersucht.
Das Vorurteil, dass Haustiere im Bett den Schlaf von Kindern stören, ist widerlegt. Wissenschaftler des Concordia's Pediatric Public Health Psychology Lab fanden dies eigentlich eher zufällig heraus.
Rad- und Scooterfahrer auf Gehwegen, parkende PS-Monster vor Kitas oder Raser in Innenstädten – all das gefährdet die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. Zum Tag der Verkehrssicherheit fordern verschiedene Organisationen eine veränderte Verkehrsordnung und Verkehrsverstöße schärfer zu ahnden.
Damit sich frischgebackene Eltern besser auf die Zeit nach der Entlassung aus der Klinik vorbereitet fühlen und junge Familien einen besseren Start erleben, gibt es seit Jahren so genannte Babylotsinnen. In einer Studie hat das Forschungsinstitut Kantar im Auftrag der Caritas festgestellt, wie dringen die Frauen gebraucht werden
Seit Ausbruch der Pandemie haben viele Kinder und ihre Familien schwierige Zeiten hinter sich gebracht. Damit sie Versäumtes schnell wieder aufholen können, hat die Bundesregierung das Aktionspaket „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ auf den Weg gebracht. Das Bundesfamilienministerium informiert nun darüber, wie die Umsetzung gelingt und Anträge gestellt werden können.
Ein Ende der Unterfinanzierung, mehr Fachkräfte, einen Abbau des Investitionsstaus, mehr politische Bildung, den Ausbau der digitalen Infrastruktur und der Ganztagesplätze sind die Forderungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft an die Politik. Auf diese Weise soll nach den Worten der neuen GEW-Vorsitzenden Maike Finnen die Bildung gestärkt werden.