Materialien zur Integration von Flüchtlingskindern
Zur Unterstützung von Schulen und Kitas bei der Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher aus der Ukraine hat Wolters Kluwer einen Content Hub für Kitas und Schulen veröffentlicht.
Zur Unterstützung von Schulen und Kitas bei der Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher aus der Ukraine hat Wolters Kluwer einen Content Hub für Kitas und Schulen veröffentlicht.
Durch die zunehmende Anzahl überdurchschnittlich warmer Wintertage werden unsere heimischen Amphibien immer häufiger in ihren Winterquartieren geweckt. Das geht den Tieren an die Substanz. Durch das Rauf- und Runterfahren der Körpertemperatur sind die damit verbundenen Stoffwechselprozesse sehr kräftezehrend.
Limo, Cola, Brause – Softdrinks gelten als Treiber für Übergewicht und Diabetes. Eine neue Studie zeigt: Der durchschnittliche Zuckergehalt ist in den vergangenen sechs Jahren nur um etwa zwei Prozent gesunken. Dabei hatte die Branche deutlich mehr versprochen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt zum heutigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit mehr Teilhabechancen für von Armut betroffene Kinder und Jugendliche in Deutschland an.
Mehr als jedes fünfte Kind und jeder vierte junge Erwachsene gelten in Deutschland als armutsgefährdet. Um diesen Kindern zu helfen, soll laut Koalitionsvertrag die Kindergrundsicherung eingeführt werden. Nun blockiert wohl der FDP-Vorsitzende Christian Lindner deren Realisierung.
Wie nehmen Väter sich selbst und ihre Familie wahr? Haben sie Probleme, Vaterschaft und Berufstätigkeit zu vereinbaren? Diese und andere Fragen untersuchten Sozialwissenschaftler der TU Braunschweig und der FH Kiel.
Lehrkräfte vermuten bei Jungen mit eineinhalbmal höherer Wahrscheinlichkeit eine Hochbegabung als bei ebenso begabten Mädchen. Außerdem schätzen sie auch Kinder aus Familien mit hohem Bildungsstand höher ein. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universitäten Tübingen, Maastricht und Jena.
52 Prozent der Kinder im Alter zwischen vier und sechs Jahren verbringen zu viel Zeit vor dem Bildschirm. Ein Grund dafür: Eltern begrenzen die Bildschirmzeit ihres Nachwuchses immer seltener. Das sind zwei Ergebnisse der aktuellen AOK-Familienstudie.