Ein ganzer Monat „Kinderrechte-Spezial“ auf kindersache.de
Einen ganzen Monat lang können Kinder auf kindersache.de mehr über ihre Rechte erfahren. Den Schwerpunkt bildet das Thema „Frieden“. Denn auch die Kinder sind vom Ukraine-Krieg betroffen.
Einen ganzen Monat lang können Kinder auf kindersache.de mehr über ihre Rechte erfahren. Den Schwerpunkt bildet das Thema „Frieden“. Denn auch die Kinder sind vom Ukraine-Krieg betroffen.
Anmeldung zum Fachtag und Ideenforum „MINT- und Leseförderung - echt jetzt?“ der Stiftung Lesen und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ am 11.11.22 in der experimenta Heilbronn ab sofort möglich.
In einer Studie haben UNICEF Schweiz und Liechtenstein und das UN Global Compact Netzwerk beider Länder untersuchen lassen, was Unternehmen über Kinderrechte wissen.
Atemwegs- und Lungenkrankheiten lassen sich heute in der Regel gut behandeln. Voraussetzung ist eine möglichst frühzeitige Diagnose. Deshalb veranstaltet die Deutsche Atemwegsliga am 24. September ein kostenloses, interaktives Online-Seminar für alle Interessierten.
Um den Schutz der Kinderrechte geht es auf der Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind vom 7. bis 8. Oktober in Leipzig. Dabei steht vor allem die Verantwortung aller Institutionen für Kinder im Mittelpunkt. Bundesfamilienministerin Lisa Paus ist Schirmherrin. Teilnehmen kann jeder.
Eine Studie der University of Waterloo kommt zu dem Schluss, dass Eltern, die sich zur eigenen Entspannung digitalen Medien zuwenden, im Erziehungsalltag oftmals falsch reagieren. Nörgeln und Schreien gehören hier eher zu den Erziehungsmethoden.
Für Initiativen, Vereine und Projekte der Kinder- und Jugendarbeit aus ganz Deutschland besteht noch bis zum 30. September 2022 die Möglichkeit, Anträge für die Themenfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes zu stellen und bis zu 5.000 Euro zu erhalten. In Ausnahmefällen können Projekte sogar mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Kampagne „Sprach-Kitas retten“. Gewerkschaften, Verbände, zahlreiche Kitaträger, Fachkräfte und Eltern tragen die Kampagne, mit der verhindert werden soll, dass das Bundesprogramm Ende 2022 ausläuft. Eine Petition steht online bereit.