Ein frohes und glückliches neues Jahr!
Liebe Leserinnen, liebe Leser, das spielen-und-lernen-Team wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr. Und wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Interesse.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, das spielen-und-lernen-Team wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr. Und wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Interesse.
Insgesamt rund 648.850 Kinderbriefe mit Weihnachtswünschen haben der Weihnachtsmann, das Christkind und der Nikolaus in den sieben Weihnachtspostfilialen der Deutschen Post in diesem Jahr erhalten und beantwortet. Das sind nur etwas weniger als im Vorjahr (665.000 Briefe).
Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) bemängelt die geringe Erhöhung des Regelsatzes für Kinder und Jugendliche im Hartz-IV-Bezug zum 1. Januar 2022. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation wird damit kein Beitrag zur Bekämpfung von Kinderarmut geleistet.
„Wir brauchen helfende Hände aus dem Ausland“, mahnt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy. Dafür fordert er eine klare Strategie der Bundesregierung.
Weihnachten ohne den geliebten Großvater, die Schwester oder gar ein Elternteil: Kindern wird an den Festtagen der Tod eines geliebten Menschen schmerzlich bewusst. Damit sie mit ihrer Trauer umgehen können, brauchen sie Unterstützung.
Geflüchtete Mütter sprechen besser Deutsch, wenn ihre Kinder schulische oder vorschulische Betreuungsangebote wie Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagesstätten, Ganztagsschulen und Horteinrichtungen wahrnehmen. Bei Vätern besteht dieser Zusammenhang nicht. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
In den vergangenen zehn Jahren ist die auf Kinder ausgerichtete digitale Werbung um 1.000 Prozent gestiegen. Da Kinder bis zu einem Alter von zehn Jahren Werbung von anderen Programminhalten kaum unterscheiden können, scheint erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Dr. Ljupka Naumovska widmet sich diesem Thema seit vielen Jahren.
So richtig kommt da keine Weihnachtsfreude auf. Erst die Bertelsmann Studie zum Thema „Bedarf an Soziallleistungen trotz Erwerbsarbeit“ und jetzt der Armutsbericht des Paritätischen. Danach ist die Armutsquote in Deutschland auf 16,1 Prozent gestiegen. Besonders betroffen: Selbstständige und Familien.