Bildungschancen sind in den Bundesländern unterschiedlich verteilt
Die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen in Deutschland unterscheiden sich deutlich zwischen den Bundesländern. Das ist das Ergebnis einer neuen ifo-Studie.
Die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen in Deutschland unterscheiden sich deutlich zwischen den Bundesländern. Das ist das Ergebnis einer neuen ifo-Studie.
44 Prozent der US-Jugendlichen haben Angstgefühle, wenn sie ihr Smartphone nicht dabei haben, zeigt eine Umfrage des Pew Research Center. Andererseits genießen 72 Prozent der jungen Leute vorübergehend den Frieden, den das Fehlen des Smartphones beschert. Befragt worden sind 1.453 US-amerikanische Teenager im Alter von 13 bis 17 Jahren und deren Eltern.
Seit sie Kinder hat, ist sie einfach nicht mehr die Alte. Und seit er Papa geworden ist, kann man mit ihm nichts mehr anfangen. Ist an solchen Aussagen wirklich etwas dran? Absolut! Wie sich die Gehirne von Eltern tatsächlich schon während der Schwangerschaft verändern, wann ein Kind von Papa profitiert und welche Superkräfte Eltern haben, erfahren Sie hier.
Väter verbringen zunehmend Zeit mit Kinderbetreuung und Hausarbeit. Das ist das Ergebnis einer neuen Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Müttern erleichtert dies zwar den Wiedereinstieg in den Beruf, aber es fehlen weiterhin genügend Kitaplätze.
Offenbar hatten die die Einschränkungen des Schulunterrichts während der Corona-Pandemie keine Auswirkungen auf die Mathekompetenzen von Neuntklässlern. Das legen die Ergebnisse eines Bildungspanels von Wissenschaftler:innen des LIfBi nahe.
Der familiäre Hintergrund, vor allem der Bildungsgrad der Eltern und deren Netzwerke prägen den späteren Erfolg von Kindern. Das zeigt die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung und des Startup-Verbands, für die 1.800 Startup-Unternehmer:innen befragt wurden.
Mit dem Projekt ‚Kipädplus‘ sollen ausländische Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt der Kindheitspädagogik gewonnen werden. Die Evangelische Hochschule Freiburg richtet sich an Akademikerinnen aus Portugal, Spanien und der Ukraine.
Nicht jeder hat hierzulande die gleichen Rechte. So erhalten selbstständig tätige Frauen nicht die Mutterschutzleistungen wie Angestellte und Beamtinnen. Das soll sich nun ändern. Der Grund ist aber nicht, mehr Gerechtigkeit zu schaffen, sondern der auffällig niedrige Anteil von Frauen in Selbstständigkeit in kleinen Unternehmen.