„An die Töpfe, fertig, los!“
Das Deutsche Kinderhilfswerk hat ein neues digitales Angebot zur Förderung einer ausgewogenen und gesunden Ernährung von Kindern gestartet.
Das Deutsche Kinderhilfswerk hat ein neues digitales Angebot zur Förderung einer ausgewogenen und gesunden Ernährung von Kindern gestartet.
Möhren kennt und liebt fast jedes Kind: Sie knacken so schön beim Reinbeißen, lassen sich mit den Fingern essen und schmecken oft ein bisschen süß. Das Unterrichtsmodul für die 1. und 2. Klasse erklärt die sieben Schritte von der Ernte bis in den Laden. Danach geht es praktisch weiter mit selbst geschnittenen Möhrenpommes und einem Experiment. Die kompakte Einheit gibt es zum kostenlosen Download
Kinder mit Smartphone oder Tablet zu beruhigen, wenn sie wütend sind, kann die Entwicklung von Methoden zur Selbstregulierung stören oder sogar verhindern. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Michigan Medicine festgestellt.
Die Gehirne von Kindern und Jugendlichen, die soziale Medien intensiv nutzen, entwickeln sich anders als die von Altersgenossen, die sparsamer damit umgehen. Das haben Wissenschaftler der University of Northern Carolina in einer Langzeitstudie festgestellt.
Kinder atmen wesentlich weniger potenziell infektiöse Partikel aus als Erwachsene – das gilt zumindest für die kleinen Atemtröpfchen, die vorwiegend in der Lunge entstehen. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie der Max-Planck-Institute für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) sowie für Chemie in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Göttingen.
Statt auf dem Sofa zu liegen, Plätzchen zu essen und Filme zu schauen oder digitale Spielchen zu spielen, wäre ein Ausflug in die Natur an den Feiertagen die richtige Aktivität. Denn leider bewegen sich Kinder und Jugendliche viel zu wenig und bei den Erwachsenen sieht es nicht besser aus. Es gibt aber auch Förderprogramme.
In der Corona-Pandemie sind die Impfungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland deutlich zurückgegangen. Im Vergleich zu 2019 gab es 2021 einen Rückgang von elf Prozent. Hochgerechnet auf die Bevölkerung wurden somit rund 680.000 weniger Mädchen und Jungen geimpft.
Bei einer Langzeituntersuchung von Kindergarten-Kindern sind erneut umstrittene Weichmacher oberhalb der Schwelle gefunden worden, bei der gesundheitliche Wirkungen nicht mehr ausgeschlossen werden können. Dies betraf acht von 250 bei der „Kita-Studie NRW“ untersuchten Kindern.