Stoppt Kinderrechtsverletzungen an den EU-Außengrenzen!
Ein breites Bündnis fordert die Bundesregierung und die EU-Kommission mit einem gemeinsamen Appell auf, die Rechte der Geflüchteten an den EU-Außengrenzen zu wahren.
Ein breites Bündnis fordert die Bundesregierung und die EU-Kommission mit einem gemeinsamen Appell auf, die Rechte der Geflüchteten an den EU-Außengrenzen zu wahren.
Gewalttätige Videospiele machen Kinder im realen Leben offenbar nicht gewaltbereiter als andere. In einer Studie findet die Mikroökonomin Agne Suziedelyte keine schlüssigen Belege für erhöhte eine Gewaltbereitschaft nach so genannten „Killerspielen“.
Der erzwungene Verzicht auf Berührung während der Pandemie habe die Menschen traurig gemacht, erklärt der norwegische Wissenschaftler Leif Edward Ottesen Kennair. Denn liebevolle Berührungen durch andere Menschen lösen Glückshormone wie Serotonin, Dopamin und Oxytocin aus.
Der heutige Tag ist dem Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und Gewalt gewidmet. Der Verein „Nummer gegen Kummer“ erklärt, dass sich rund 13 Prozent aller Gespräche um den Themenkomplex Gewalt und Missbrauch drehen.
Weihnachten ist die Zeit der großen Gefühle, der Familie und natürlich der Kinder. Passend dazu startet am 18. November „Ein Junge namens Weihnacht“ im Kino. Wir verlosen 4 x 2 Eintrittskarten.
Ernährungswissen, das ins Ohr geht: In Kooperation mit dem Koch und Rapper Paul Denkhaus veröffentlicht die Küchenpartie mit peb ein Musikvideo zu den Themen Essen und Nachhaltigkeit. Die Ansätze der Saisonalität und generationsübergreifenden Wissensvermittlung erhalten damit eine ganz besondere Bühne.
Ein Forschungsprojekt liefert Erkenntnisse über psychische Folgen von Menschen, die sexuellen Kindesmissbrauch durch eine Frau erlebt haben sowie über Frauen, die ein sexuelles Interesse an Kindern haben und sexualisierte Gewalt ausüben.
Jährlich untersucht die Vorlesestudie, wie es um das Vorlesen in Deutschland bestellt ist. Erstmalig geht die Studie nun der Frage nach, wie die Vorlesepraxis in den Kitas aussieht – neben dem Elternhaus das wichtigste Lernumfeld von Kindern bis sechs Jahren.