Was das kindliche Gehirn wirklich braucht

Kinder lernen in den ersten Lebensjahren vor allem eines: Beziehung. Eine neue Studie zeigt, dass häufige Smartphone-Unterbrechungen der Eltern die Bindung und das Selbstwertgefühl ihrer Kinder beeinträchtigen können. Warum das kindliche Gehirn so empfindlich reagiert, erklärt Kinderarzt Dr. Walter Hultzsch.

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Wann Babys zu tanzen beginnen? Musik bewegt die Kleinsten

Babys hören Musik früher bewusst, als viele vermuten. Eine Studie der Universität Wien zeigt, dass das Gehirn bereits ab dem dritten Lebensmonat musikalische Strukturen verarbeitet. Komplexere Bewegungen als Reaktion auf Musik entwickeln sich jedoch erst gegen Ende des ersten Lebensjahres.

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Kinder lernen noch immer wie vor 100.000 Jahren

Kinder lernen nicht nur mit dem Kopf. Moderne Forschung aus Entwicklungspsychologie, Neurowissenschaft und Bildungswissenschaft zeigt, dass Bewegung, Beziehungen, Spiel und eigene Erfahrungen die Grundlagen erfolgreichen Lernens bilden. Warum Ganzheitlichkeit deshalb heute aktueller ist denn je.

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Pink Noise im Kinderzimmer? Studie warnt vor Risiken

White Noise und Pink Noise gelten als praktische Einschlafhilfe für Babys und Kinder. Eine neue Studie zeigt jedoch: Dauerrauschen kann den wichtigen REM-Schlaf reduzieren. Gerade für die kindliche Gehirnentwicklung ist das bedeutsam. Was bedeutet das für Eltern und pädagogische Fachkräfte?

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Mutterstimme stärkt das Gehirn von Frühchen

Die Stimme der Mutter stärkt die Sprachentwicklung von Frühchen: Eine Studie der Stanford University zeigt, dass regelmäßiges Hören mütterlicher Sprachaufnahmen die Bildung wichtiger Sprachpfade im Gehirn deutlich verbessert.

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Elternschaft verleiht dem Gehirn Superkräfte

Seit sie Kinder hat, ist sie einfach nicht mehr die Alte. Und seit er Papa geworden ist, kann man mit ihm nichts mehr anfangen. Ist an solchen Aussagen wirklich etwas dran? Absolut! Wie sich die Gehirne von Eltern tatsächlich schon während der Schwangerschaft verändern, wann ein Kind von Papa profitiert und welche Superkräfte Eltern haben, erfahren Sie hier.

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Wer früh mit Freude liest, hat ein leistungsfähigeres Gehirn

Wer früh zur eigenen Unterhaltung liest, hat nicht nur ein zum Teil größeres, sondern auch besser ausgebildetes Gehirn. Damit steigen die Leistungsfähigkeit und die Intelligenz für das ganze Leben. Gleichzeitig zeigt sich, dass die frühen Leser resilienter und gesünder sind. Das konnte in einer umfassenden Studie nachgewiesen werden.

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Frühe Widrigkeiten treiben die Gehirnentwicklung

Früh erlebtes Leid unterstützt offenbar die Geschwindigkeit der Entwicklung des Gehirns. Das haben Forscher des Singapore Institute for Clinical Sciences in einer eben veröffentlichten Studie nachgewiesen. Langfristig kann eine solche Anpassung dem Gehirn aber auch schaden.

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