Besserer Schutz für chronisch kranke Kinder in der Pandemie nötig
Chronisch kranke Kinder gehören in der Pandemie ebenso zur Risikogruppe. Für sie gibt es in absehbarer Zeit keine Impfungen. Deshalb sollten sie besonders geschützt sein.
Chronisch kranke Kinder gehören in der Pandemie ebenso zur Risikogruppe. Für sie gibt es in absehbarer Zeit keine Impfungen. Deshalb sollten sie besonders geschützt sein.
Mit den Programmen Kita-Einstieg und Sprach-Kitas fördert das Bundesfamilienministerium vor allem Kinder mit Migrationshintergrund. Dazu stellt das Ministerium auch umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert, die Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen in der Schule zu verbessern. Gleichzeitig bedarf es einer Vebesserung des Datenschutzes sowie des Kinder- und Jugendschutzes.
Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) fordert ein bundesweit transparentes und klar strukturiertes Stufenmodell, das auf Grundlage des regionalen Infektionsgeschehens die Betreuungsregelungen und -möglichkeiten in verschiedenen Phasen definiert. Zudem tritt er für die Bereitstellung vonn FFP2 Masken für ErzieherInnen und die Prüfung der Impfrangfolge ein.
Keiner hat das Genre des Pappbilderbuchs so sehr geprägt wie Helmut Spanner. Heute feiert er seinen 70. Geburtstag. Im folgenden Beitrag erklärt er seine Arbeit.
Das Motto des diesjährigen Weltkindertags am 20. September lautet „Kinderrechte jetzt!“. UNICEF und das Deutsche Kinderhilfswerk unterstreichen damit die Forderung, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern.
Sie hören nie zu – ist die häuftigste Klage, die wir von fast allen Eltern, ErzieherInnen und Lehrkräften über Kinder zu hören bekommen. Aber mit einigen cleveren Tools können wir diese Problematik angehen und uns Gehör verschaffen.
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey will für die Zeit nach dem 14. Februar eine echte Öffnungsperspektive für Kitas und Schulen anbieten. Das „Ampelsystem“ soll dabei helfen.