Wie Sie Ihr Kind vor Falschnachrichten schützen
Noch nie waren Kinder und Jugendliche so viel online wie zur Zeit der Corona-Pandemie. Gleichzeitig hat die Verbreitung von Desinformation und extremistischer Propaganda im Internet stark zugenommen.
Noch nie waren Kinder und Jugendliche so viel online wie zur Zeit der Corona-Pandemie. Gleichzeitig hat die Verbreitung von Desinformation und extremistischer Propaganda im Internet stark zugenommen.
Die deutschen Schülerinnen und Schüler haben im zweiten Corona-Lockdown Anfang 2021 im Schnitt nur 4,3 Stunden am Tag mit schulischen Tätigkeiten verbracht. Das sind drei Stunden weniger als an einem üblichen Schultag vor Corona. Das geht aus einer Befragung des ifo Instituts unter 2122 Eltern hervor.
Über 70 Prozent der 14- bis 20-Jährigen beklagen, dass sich die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt verschlechtert haben. Die Hälfte meint, dass die Politik zu wenig für junge Menschen tut, die einen Ausbildungsplatz suchen. Wer ein Studium anfangen möchte, sieht die Situation dagegen deutlich positiver. Das zeigt eine Befragung der Bertelsmann Stiftung.
Einen großen Erfolg konnten Aktivistinnen und Aktivisten von Fridays for Future gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen feiern. Das Bundesverfassungsgericht wirft der Regierung vor, die Rechte der jungen Generation zu verletzen. Gleichzeitig zeigt eine Umfrage, dass eine große Mehrheit in Deutschland den sozial-ökologischen Wandel befürwortet.
Das Deutsche Kinderhilfswerk beklagt Defizite in der Verankerung ganzheitlicher Demokratiebildung im schulischen Hort- und Ganztagsbereich. Eine Analyse der Schul- und Kitagesetze sowie Bildungs- und Rahmenlehrpläne zeigt eine große Ungleichheit im Bundesländervergleich auf.
Die neue Ausgabe des Öko-Test-Magazins steht am Kiosk. Diesmal sind passierte Tomaten, Mundspülungen, Hyaluron-Seren, feste Duschgele, Monatslinsen, Mittel gegen Lebensmittelmotten und Spätzle aus dem Kühlregal im Test. Den Spätzle-Test gibt es gratis zum Download.
Innerhalb von elf Jahren hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen in psychotherapeutischer Behandlung aus Sachsen mehr als verdoppelt. Das geht aus dem aktuellen Barmer Arztreport hervor. Demnach benötigten im Jahr 2019 rund 36.000 sächsische Kinder und Jugendliche psychotherapeutische Hilfe, 143 Prozent mehr als im Jahr 2009.
Familien leisten viel für die Gesellschaft und halten diese zusammen. In der Krise erleichtert die Erhöhung der Kinderkrankentage die Situation. Damit Familien sicherer planen können, ist mehr langfristige, verlässliche Unterstützung nötig.