Gesundheitsprogramm für Kita und Schulen
Nachhaltig eine gesunde Lebenswelt schaffen, darum geht es beim Gesundheitspräventionsprogramm fit4future. Für das zweijährige Programm können sich Kitas und Schulen jetzt bewerben.
Nachhaltig eine gesunde Lebenswelt schaffen, darum geht es beim Gesundheitspräventionsprogramm fit4future. Für das zweijährige Programm können sich Kitas und Schulen jetzt bewerben.
Körperlich fitte Grundschulkinder fühlen sich besser und können sich besser konzentrieren. Sie schaffen eher den Sprung aufs Gymnasium als Kinder, die sportlich weniger leistungsfähig sind. Erstmals belegt dies eine Studie der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften an der Technischen Universität München (TUM).
Wie eine nachhaltige Kita und Schulverpflegung umgesetzt werden kann, das wird Corinna Neuthard von der FiBL Projekte GmbH in einer kostenfreien Online-fortbildung am 12.4. veranschaulichen. Die Veranstaltung für Lehrkräfte, ErzieherInnen Tageseltern, oder Küchenteams bietet Tipps und Tricks rund um die Themen Speisenauswahl, -planung und Kalkulation.
Anlässlich des Weltschlaftages am 18. März informiert die Stiftung Kindergesundheit über die Schlafprobleme von Heranwachsenden und was Eltern dagegen tun können.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, das spielen-und-lernen-Team wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr. Und wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Interesse.
Schlaf ist für die Gesundheit enorm wichtig, besonders bei Kindern. Zu wenig Schlaf oder Schlafstörungen schaden ihrem Wohlbefinden und ihrer Entwicklung. Wissenschaftlerinnen haben deutliche Hinweise darauf gefunden, dass intensive Bildschirmnutzung dem Schlaf schadet.
Laut einer Umfrage hat der Großteil der durch Krebs erkranken Eltern Schwierigkeiten damit, mit ihren Kindern über die Erkrankung zu sprechen. Dabei hängen die Auswirkungen der Krankheit auf die Entwicklung der Kinder entscheidend davon ab, wie das Kind in den Krankheitsverlauf eingebunden ist.
Jüngere Kinder in einer Schulklasse haben es schwer. Ihr Risiko, ein Leben lang schlechtere Bildungsleistungen zu erbringen ist hoch. Das haben Forscher des Institute of Psychiatry, Psychology & Neuroscience (IoPPN) am King's College London in Zusammenarbeit mit dem Karolinska Institute und der Orebro University ergeben.