Wenn Leseförderung die Lesefreude zerstört

Leseförderung soll Kinder für Bücher begeistern. Doch langweilige Texte, Leistungsdruck und ständige Kontrolle können das Gegenteil bewirken. Entscheidend sind spannende Lesestoffe, Erfolgserlebnisse und die Freiheit, eigene Interessen zu entdecken.

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Warum Kinder weiterlesen – und wie Lesefreude wachsen kann

Warum verschlingt ein Kind Bücher, während ein anderes nur liest, wenn es muss? Die Leseforschung zeigt, wie Motivation, Selbstbild, Familie, Schule und Freunde die Lesebiografie prägen – und warum gerade Jungen häufiger die Lust am Lesen verlieren. Entscheidend sind Interesse und Wahlfreiheit.

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Zwei Freunde sind besser als einer: Ein Bilderbuch über Eifersucht

Eifersucht gehört zu den Gefühlen, mit denen schon kleine Kinder konfrontiert werden. Tom Percivals Bilderbuch „Milo und das Eifersuchtsmonster“ zeigt einfühlsam, wie belastend dieses Gefühl sein kann und wie Freundschaft, Verständnis und Offenheit helfen können, es zu überwinden.

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Wie Pappbilderbücher die Lesefreude von Anfang an fördern

Schon Babys und Kleinkinder lesen mit allen Sinnen. Pappbilderbücher fördern diese natürliche Lesefähigkeit, wenn sie kindgerecht gestaltet sind. Sie zeigen Vertrautes, regen Sprache und Fantasie an und bilden die Grundlage für Lesefreude und Bildung von Anfang an.

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